Heimo Huber ist im Prinzip ein ruhiger Mensch, er und seine Freunde im Fischereiverein Oberes Salzkammergut betreiben die Fischhege seit Jahren auf allerhöchstem Niveau. Aber gegen abertausende Tonnen Geschiebe ist jede menschliche Anstrengung vergeblich: Der Bestand sank in Traun und Ischler Ache von 80 auf 20 Kilo per Hektar. Nun wehrt man sich, der Leidensdruck und die Vernichtung von Investitionen in die Renaturierung sind einfach zu groß.
Gerald Mandlbauer und die OÖN haben sich der Sache angenommen und die letzten 6 Jahre, welche durch menschliches Einwirken eine Katastrophe für Fischhege und Forschung darstellen, aufgearbeitet.
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